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*Kommunal-Wahl 2009*

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Vielen Dank an alle Wähler


Liebe Wähler der FDP,

wir danken Ihnen ganz herzlich für das Vertrauen in die FDP bei der Landtagswahl. In Warendorf haben Sie uns ein noch besseres Ergebnis als im Landesdurchschnitt beschert.

Wir werden alles tun, damit Ihr Vertrauen nicht enttäuscht wird, insbesondere auch in dieser Stadt weiter gegen die Schuldenmacherei kämpfen.
Dr. Joachim Stamp zu Gast in Warendorf

Am Freitagnachmittag in der Fußgängerzone, die Sonne scheint und ein gut gelaunter FDP-Ortsverband begrüßt Dr. Joachim Stamp. „Wir meinen es ernst und das wird offensichtlich honoriert“, sagt der gut gelaunte FDP-Generalsekretär und meint die aktuellen Umfragen.



Während Spitzenkandidat Christian Lindner großflächig von einer Plakatwand herab die Menschen auf dem historischen Marktplatz anlächelt, stehen Dr. Joachim Stamp, Ortsvorsitzende Anita Stakenkötter und Kreisvorsitzender Markus Diekhoff mit Parteifreunden auf der Münsterstraße den Bürgern Rede und Antwort. Die Hauptthemen des Bonners, der auf Platz neun der Landesliste der Partei steht, sind: Schuldenabbau und ein ausgeglichener Haushalt noch in diesem Jahrzehnt. Des Wahlkampf müde geworden ist er trotz der 16-18-Stunden-Arbeitstage nicht: „Was uns antreibt ist der positive Trend; das mobilisiert Kräfte“, so Stamp.

Für Stakenkötter und Diekhoff steht im Landtagswahlkampf der Slogan „Besser viel bewegen als im Stau ersticken“ an erster Stelle. „SPD und Grüne haben nach dem Koalitionsvertrag 2010 den Neu- und Ausbau von Straßen faktisch zum Erliegen gebracht“, so die Kritik von Ratsfrau und Fraktionsvorsitzendem im Kreistag.


Der Kandidat für den Nordkreis Ron Schindler am Infostand in Warendorf
Generalsekretär Dr. Joachim Stamp

Lieber neue Wahlen als neue Schulden.

Besser viel bewegen als im Stau ersticken.

Schulen besser machen und nicht gleicher.

Bezahlbare Energie statt teure Ideologie.

Möchten Sie das mit unserem Generalsekretär Dr. Joachim Stamp diskutieren, dann kommen Sie nach Warendorf auf den wunderschönen historischen Marktplatz oder in die angrenzende Fußgängerzone.

Freitag, 04.05.2012 von 14.00 bis 16.00 Uhr

Man sieht sich!

Generalsekretär Dr. Joachim Stamp
Deutsch-Französisches Spitzentreffen
Rösler entwirft Wachstums-Konzept für Europa

Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat ein Wachstumskonzept für Europa vorgelegt. Der 16-Punkte-Plan ging am Dienstag im Bundeskanzleramt ein, wo sich Angela Merkel am Abend mit dem neugewählten französischen Staatschef Francois Hollande trifft. Rösler schlägt vor, die Mittel der Europäischen Investitionsbank (EIB) aufzustocken und gezielt in Forschung, Infrastruktur und Energie zu investieren. Zudem soll die Ausbildung und Beschäftigung junger Menschen Priorität haben. Mehr dazu...
Anita Stakenkötter erhält die Goldene Ehrennadel der VLK

Presse-Bericht aus der Glocke
(zum lesen bitte anklicken...)
(zum lesen bitte anklicken...)
Rathausecho Anita Stakenkötter

Ist das Hauptgebäude der „Hauptschule in Freckenhorst“ noch
zu retten?


Die Zeit der Hoffnung auf Erhaltung oder Entwicklung im Hauptschulgebäude ist Schnee von gestern. Die Eltern vertrauen ihre Kinder lieber einer Gesamtschule an. Die Raumplanung für die neue Schulform sieht so aus, dass zu Anfang in den Räumen der Hauptschule „Hinter den drei Brücken“ und später auch in der jetzigen Von-Galen-Realschule unterrichtet wird.

Die Ideenwerkstatt zur weiteren schulischen oder nachschulischen Nutzung des Hauptschulgebäudes hat seit Mai 2010 mehrfach getagt und beraten. Dem Gremium gehörten Personen aus allen fünf Ratsfraktionen an. Auch die Freckenhorster Werbegemeinschaft, der Kreis Warendorf, Vertreter des Kollegiums der Hauptschule, Elternvertreter, Schülervertreter arbeiteten unter Federführung der Verwaltung in diesem Arbeitskreis mit. Alle Anwesenden machten Vorschläge, die zum Teil sinnvolle Alternativen für die Nutzung des Gebäudes darstellten.

Für den Bereich schulische Nutzung waren nach dem NRW-Schulkompromiss viele Vorschläge hinfällig. Geprüfte Vorschläge waren noch: Verschiedene Förderschulen, Privatschulen und verschiedene neue Modelle für Warendorf.

Im Bereich Außerschulische Nutzungen wären hier einige Beispiele zu nennen: VHS, Musikschule, Bauamt oder Teile der Verwaltung, DRK, Polizei, Sportinternat, Jugendherberge, Vereinszentrum, Zweigstelle Freckenhorster Werkstätten; alle diese eventuell realisierbaren und viele andere Vorschläge hat die Verwaltung konkret geprüft.
Außenstelle der UNI Münster - da für Kunst und Architektur hoher Raumbedarf herrscht - war auch ein Vorschlag sowie Fahrradhotel im niedrigen Preisniveau.

Bevor der LWL in Oelde eine neue Schule für Körperbehinderte bauen wolle, hat die FDP-Fraktion dem Landschaftsverband vorgeschlagen, nach Freckenhorst zu kommen und für einen symbolischen Euro die Schule zu übernehmen: „Nein Danke, der Umbau ist zu teuer“, hieß es damals.

Schon vor etlichen Jahren hat der damalige Baudirektor bei einer Besichtigung auf die Aufhängungen der äußeren Platten am Hauptgebäude hingewiesen, die auf Dauer nicht mehr genügen würden. Wir sprechen beim Vorschlag Abriss nur vom Hauptgebäude der Hauptschule, nicht vom Lehrschwimmbecken und Turnhalle.

Es hat sich bis jetzt noch keine alternative Nutzung gefunden und die Konsequenz daraus bleibt leider nur: Abriss, was auch schon in der Ideenwerkstatt vorgeschlagen wurde.

Im Haushalt 2012 sind bei „zusätzliche Bauunterhaltung für das Jahr 2013“ 200.000 € für den Abbruch der Freckenhorster Hauptschule eingesetzt. Meine Meinung ist, dass der Betrag für dieses Raumvolumen niedrig angesetzt ist, Fachleute aus der Branche sagen allerdings, wenn die Abbruchunternehmen gerade eine Flaute haben, geht es auch günstiger.

Unabhängig vom Betrag ist zu sagen, dass der Haushalt für die Zeit bis 2015 aufgestellt werden muss. Wenn wir keine andere Lösung für das Hauptschulgebäude finden sollten, muss schon jetzt aus fiskalischen Gründen eine Position im Haushalt stehen.
Leserbrief Bäume und Naturschutz

"Warendorf - Es kommt mir vor, als wenn einige Naturschützer den Überblick für das Gesamtbild verloren hätten.

Es ist IN, sich um Umweltschutz und Naturschutz zu kümmern.
Seit Wochen lesen wir in der Presse und erleben es in Ausschuss-Sitzungen, dass bei jedem gefällten Baum lange Diskussionen folgen. Das Fällen der Bäume auf dem Bürgerhof-Gelände war für mich auch eine Entscheidung „mit Bauchschmerzen“, allerdings aus meiner Sicht notwendig. Das teilweise Abholzen auf dem Dreieck Lange Wieske/Dr. Rau Allee haben Ausschuss und Verwaltung im Rahmen des Planverfahrens rechtlich geregelt, einerseits werden Bäume ersetzt, auf der anderen Seite werden im Zuge der Baumaßnahmen auf Ausgleichsflächen Neuanpflanzungen vorgenommen.

Dass man sich nun auch über das Abholzen in Waldgebieten beklagt, scheint mir ein wenig zu weit zu gehen. Nach dem Gesetz darf ein Waldbesitzer seine Bäume ernten, dafür braucht er keine Genehmigung. Im Wald wird geerntet, damit junge Bäume nach-wachsen können.

Die Baumschutz-Gruppe meldet sich in der Presse. Die älteren Bürger, die Probleme mit dem Laub der großen Bäume an benachbarten städtischen Flächen oder an Straßen haben, melden sich bei mir. Die Mengen an Laub passen nicht in die Biotonne. Wer bringt es zum Wertstoffhof? „Grünabfälle, deren Entsorgung über die Biotonne nicht möglich ist, können zusätzlich am Wertstoffhof gegen Zahlung einer Gebühr abgegeben werden“, steht im Abfallkalender. Die betroffenen Bürger finden das nicht gut! Wer kümmert sich, wenn die Gullis mit Laub verstopft sind und das Regenwasser nicht mehr ablaufen kann. Ich meine, wir könnten Neuanpflanzungen mehr im Außenbereich vornehmen, das ist wirkungsvoller und es sind weniger Menschen betroffen.

Bündnis 90/Die Grünen können sich vorstellen, dass evtl. eine Fledermaus getötet worden ist. Wer fragt eigentlich danach, wenn hier in der Nachbarschaft regelmäßig ein Sperber auf dem Garagendach sitzt und wartet, bis er die Tauben aus der Taubenzucht reißen kann. Wer fragt mich nach meinem Gefühl, wenn ich bei mir im Garten Katzen beobachte, die Vögel töten. Wie ist mir zumute, wenn ein Habicht – auch bei mir im Garten – eine Amsel schlägt. Wer von den Naturschützern stellt fest, dass sich die Fledermäuse auch in bebauten Randgebieten aufhalten. Ich finde es (nicht) ganz toll, wenn die Fledermäuse sich in die Dachsparren des überdachten Balkons hängen, die Wäsche vollsch. und es stinkt. Es ist mir klar, das alles ist Natur.
Man will mehr Energie durch Windkraft, aber an die Schneisen wo zigtausende Zugvögel Frühjahr und Herbst ihren Weg nehmen und kreisen um die Aufwinde zu nutzen, da kennt man sich nicht aus!

Düsseldorf
Beim Thema Windkraft mangelt es dem grünen Umweltminister Remmel erkennbar an Maß und Mitte. Während der Ausbau wichtiger Infrastrukturprojekte in NRW schon an der möglichen Existenz einer einzelnen Fledermaus scheitert, öffnet der Umweltminister jetzt Tür und Tor für die Errichtung riesiger Windkraftanlagen im Wald. Haben die „Naturschützer“ auch schon gemerkt, welch große Schneisen sie abholzen müssen, um die riesigen Windkraftanlagen aufzustellen? Auch aus Brandschutzgründen muss der Bau von Windkraftanlagen im Wald unterbleiben!
Wir, die FDP haben nichts gegen Windkraftanlagen, aber bitte nicht aus purer Ideologie.

Ich wünsche mir manchmal, dass Natur- und Umweltschutz nicht ganz so einseitig gesehen wird."


Anita Stakenkötter Mitglied im Umwelt-, Planungs- und Verkehrsausschuss im Rat der Stadt Warendorf
FDP-Kandidat für die Landtagswahl

Ron Schindler, 32 Jahre alt, wohnhaft in Oelde, ist Mitglied des Warendorfer Kreistages.

Die Warendorfer FDP-Ratsmitglieder mit Ron Schindler (3. v.l.)
FDP-Kandidat für die Landtagswahl
„Dieser Wahlkampf ist nötig geworden, weil die Liberalen den rot/grünen Schuldenhaushalt abgelehnt haben und somit Stärke und Glaubwürdigkeit unter Beweis gestellt haben“, so Ron Schindler.

Wir Liberalen sind uns sicher, dass wir das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in NRW wieder zurück-gewinnen werden. Wir alle machen hier vor Ort gute Politik mit Herz, Hand und Verstand für die Menschen in Warendorf und im Land NRW.

Freiheit muss auch im Landtag Nordrhein Westfalen eine parlamentarische Stimme haben!

Die FDP ist im nächsten Landtag unverzichtbar, denn ohne die Freien Demokraten bleiben nur die Staatsgläubigen, die Umverteiler und die Bevormunder unter sich.

Wir brauchen in NRW eine vernünftige Politik, die den Menschen dient!
Und das ist nur möglich, wenn sich Politik im Rahmen der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit hält und die Menschen nicht an der Erledigung ihrer Aufgaben hindert.

Am Donnerstag wählten die Liberalen des Kreises Warendorf ihre Kandidaten für die Landtagswahl am 13. Mai 2012.
Gabriele Wilinski-Röhr, Dr. Oliver Niedostadek und Markus Diekhoff unterstützen die Kandidatur von Lars Jehne 3.v.l. - Südkreis - und Ron Schindler r. - Nordkreis
Am 13. Mai können die Menschen im Kreis Warendorf und in ganz NRW über die Zukunft und Richtung unseres Landes entscheiden.





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Vorderasien
Stärkere Unterstützung für den Irak

In den kommenden zwei Jahren wird die Stiftung für die Freiheit ihr Engagement in der irakischen Provinz Kirkuk verstärken. Durch Verbesserung der Politik und Verwaltung soll eine demokratische und friedliche Entwicklung gefördert werden. Kirkuk gilt als einer der Brennpunkte des Landes. Es bestehe die Gefahr, dass tiefe ethnisch-religiöse Konflikte überregional eskalieren könnten, erläuterte Projektkoordinator Falko Welde. Mit einem kontinuierlichen Wissenstransfer will die Stiftung entgegenwirken. Mehr dazu...


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 16. 05. 2012
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Für Informationen zum Praxisnetz Warendorf bitte hier klicken!
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Organspende ist eine Entscheidung fürs Leben. Für mehr Informationen bitte einfach hier klicken!
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Besuchen Sie die Internetpräsenz für die mobile Drogen- und Suchtberatung.
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Lesen Sie den Leserbrief von Alex Beuning! Positive Sicht auf die Umgehung in Versform und mit Humor. Viel Spaß beim lesen!
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